Europäisches Forum Herz, Sport & Prävention 2026
Dieses Forum wird am 12. und 13. März im Espace Boissière in Paris vom Club des Cardiologues du Sport organisiert, einem 1993 von Ärzten gegründeten Verein.
Die Ziele des CCS sind die Förderung der Sportkardiologie und allgemeiner der Kardiologie der körperlichen Betätigung sowie die Vernetzung von Kardiologen, die sich für dieses Fachgebiet interessieren.
Ausbildung und medizinische Forschung sind die vorrangigen Schwerpunkte im Bereich Gesundheit. Das wesentliche Ziel des CCS ist es daher, ein besseres wissenschaftliches Verständnis der Sportkardiologie zu ermöglichen, indem Studien zu den akuten und chronischen Auswirkungen körperlicher Betätigung auf das gesunde oder kranke Herz-Kreislauf-System zusammengeführt werden.
Als Korollar dazu sollen Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch körperliche Betätigung vorgebeugt und eine gute Herzgesundheit gefördert werden.
Dieses Forum wird sich in diesem Jahr mit den neuesten Entwicklungen und aktuellen Themen in den Bereichen Rehabilitation, Belastungstests, Sportkardiologie und allgemeiner Prävention befassen.
Die besten französischen und europäischen Experten werden praktizierenden Kardiologen sowie denjenigen, die in Rehabilitation, Prävention und Sportkardiologie tätig sind, die neuesten Erkenntnisse präsentieren. Auch für das paramedizinische Personal gibt es ein eigenes Programm, dem sie sehr treu sind. Praktische Workshops werden in diesem Jahr ebenfalls organisiert, ebenso wie eine Postersession, die mit der Verleihung eines Preises abgeschlossen wird.
In diesem Jahr wird eine Sondersitzung zur hypertrophen Kardiomyopathie organisiert, bei der sich das Wissen stark weiterentwickelt hat. Eine Sitzung wird auch den kardiorespiratorischen Risiken von COPD gewidmet sein, die Kardiologen oft nicht ausreichend bekannt sind. Schwierige Fälle in der Rehabilitation werden ebenso behandelt wie aktuelle Daten zum Beitrag der Impfung in der Kardiologie.
Extreme kardiologische Situationen wie Tauchen, Höhenlagen und Schwerelosigkeit werden diskutiert. Es wird auch Workshops zu kardiorespiratorischen Belastungstests und zur Teleüberwachung geben.