1907 – Die Firma Spengler wird in Paris gegründet
1907 in Paris von Émile Spengler gegründet, einem visionären Industriellen und leidenschaftlichen Mediziner, verkörpert das Haus Spengler von Anfang an Innovation in der Diagnostik, indem es auf die Bedeutung von Werkzeugen und Technologie gegenüber der alleinigen klinischen Praxis setzt.
Seine Überzeugung ist einfach, aber ehrgeizig: Eine gute Diagnose beginnt mit einem guten Instrument.
1911 – Erfindung des ersten manuellen Blutdruckmessgeräts
1907 in Paris von Émile Spengler gegründet, einem visionären Industriellen und leidenschaftlichen Mediziner, verkörpert das Haus Spengler von Anfang an Innovation in der Diagnostik, indem es auf die Bedeutung von Werkzeugen und Technologie gegenüber der alleinigen klinischen Praxis setzt.
Seine Überzeugung ist einfach, aber ehrgeizig: Eine gute Diagnose beginnt mit einem guten Instrument.
1949 – DDM, eine Familienmanufaktur im Herzen des Val-de-Marne
Im Frankreich der Nachkriegszeit beschleunigt sich der Wiederaufbau der Industrie. In diesem Kontext gründet Lucien Dessillons 1949 DDM in Maisons-Alfort.
Über mehr als siebzig Jahre hinweg bewahrt das von Generation zu Generation weitergegebene Unternehmen dieses Gründungsengagement für technische Exzellenz. Im Jahr 2010 zog das Unternehmen nach Castelculier in der Nähe von Agen um.
1980 – Holtex: zuverlässige Werkzeuge ohne finanzielle Kompromisse
Das Abenteuer Holtex beginnt 1980 mit seinem Gründer Jean Le Bas, der zufällig von einer Import-Export-Tätigkeit im Textilbereich zu einem unternehmerischen Abenteuer wechselt, indem er sich mit einem französischen Hersteller zusammenschließt, um eine Reihe medizinischer Instrumente anzubieten, die Qualität und erschwingliche Preise vereinen.
Aus dieser Überzeugung heraus entwickelt sich Holtex schrittweise weiter und erweitert sein Angebot auf alle unverzichtbaren Geräte für Arztpraxen, Pflegekräfte, Ärzte und Gesundheitseinrichtungen.
1982 – Holtex schließt sich mit de Boissy zusammen
Nur zwei Jahre nach seiner Gründung geht Holtex eine Partnerschaft mit de Boissy ein, einem französischen Unternehmen, das auf Lederwaren spezialisiert ist.
Gemeinsam erarbeiten sich die beiden Unternehmen einen soliden Ruf bei Gesundheitsfachkräften im Bereich der medizinischen Taschen, die für Hausbesuche unerlässlich sind und ein Symbol für eine wohnortnahe und vertrauenswürdige Medizin darstellen.
1991 – Gründung der Firma ECM
In Limoges, genauer gesagt in Saint Léonard de Noblat, gründet Roger MOMART Électro-Concept Médical, ECM. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Patientenwärmesysteme für den Krankenhausbereich. Seit seinen Anfängen ist es das Ziel des Unternehmens, die Produktion seiner Geräte intern zu kontrollieren, um optimale Qualität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Im Jahr 2010 wird ECM von DDM übernommen, das das „Made in France“ fortführt.
2012 – Luxamed: deutsche Präzision im Dienste der medizinischen Beleuchtung
In Deutschland gründen drei Partner – Harald Bühler, Bernhard Winter und Matthias Dubb – 2012 die Luxamed GmbH & Co. KG mit einem klaren Ziel: „Made in Germany“ zu einem absoluten Standard im Bereich der medizinischen Beleuchtung zu machen.
Otoskope, Untersuchungsleuchten, Laryngoskope, Hochleistungs-LED-Geräte – jedes Produkt wird in Deutschland entwickelt, montiert und kontrolliert.
Innerhalb eines Jahrzehnts etabliert sich die Marke als Referenz in Deutschland und Europa und beginnt, auf internationalen Märkten zu expandieren.
2019 – Annäherung von Spengler und Holtex
Im Jahr 2019 schließen sich Spengler und Holtex zusammen, um einen wichtigen Akteur im Bereich der Medizinprodukte zu bilden.
Diese strategische Allianz schafft ein bedeutendes kommerzielles Ganzes, das Gesundheitsfachkräften ein wirklich umfassendes Sortiment bieten kann, das Diagnose, Messung und Praxisausstattung abdeckt.
2021 – GSH: ein gemeinsames Banner für eine Gruppe in Bewegung
Die Marke GSH (Groupe Spengler Holtex) wird 2021 eingeführt, um das gesamte Produktportfolio unter einem einzigen Banner zu vereinen.
Hinter diesem Namen, der Vertriebsmarke der Gruppe, steht ein strukturiertes, rationalisiertes und auf die täglichen Bedürfnisse von Gesundheitsfachkräften zugeschnittenes Angebot.
2022 – Die Holding SPENGLER GROUP: einen Rahmen für Wachstum schaffen
Im Jahr 2019 schließen sich Spengler und Holtex zusammen, um einen wichtigen Akteur im Bereich der Medizinprodukte zu bilden.
Diese strategische Allianz schafft ein bedeutendes kommerzielles Ganzes, das Gesundheitsfachkräften ein wirklich umfassendes Sortiment bieten kann, das Diagnose, Messung und Praxisausstattung abdeckt.
2023 – DDM und ECM treten der Gruppe bei: „Made in France“ wird gestärkt
Im Jahr 2023 erwirbt die SPENGLER GROUP DDM und ECM, zwei französische Manufakturen, deren Geschichten bis 1949 bzw. 1991 zurückreichen.
Diese Unternehmen repräsentieren seltene industrielle Fachkenntnisse und Produktionskapazitäten, die in Frankreich verankert sind.
2024 – Vollständige Integration und strategische Allianz mit Luxamed
2024 ist ein entscheidendes Jahr für die Gruppe. Die operative Integration von SPENGLER, DDM, ECM und HOLTEX wird abgeschlossen.
Parallel dazu erwirbt die Gruppe Cardionet, ein auf den Vertrieb von funktionellen Untersuchungsgeräten für kardiologische Praxen und Herzrehabilitationszentren spezialisiertes Unternehmen.
Mitte des Jahres geht die Gruppe eine strategische Allianz mit LUXAMED ein, dem deutschen Spezialisten für Hochleistungs-Medizinbeleuchtung. Diese Allianz verbindet zwei Kulturen der Exzellenz – französische und deutsche – und erweitert die Präsenz der Spengler Group auf den europäischen und internationalen Märkten erheblich.
2025 – GSH wird SPENGLER MEDICAL
Wenn GSH zu SPENGLER MEDICAL wird, ist dies die Bestätigung einer vollzogenen Transformation.
In weniger als zehn Jahren hat sich die Gruppe von einer bilateralen Fusion zu einer strukturierten Mehrmarken-Gruppe entwickelt, die in Frankreich, Deutschland und auf internationalen Märkten präsent ist.
Hinter diesem Namen steht das Erbe von Émile Spengler, das vor über 115 Jahren in Paris gegründet wurde.
In diesem Jahr ist auch die Fusion von Cardionet mit dem Rest des Unternehmens und die Umbenennung der Marke De Boissy in Maison de Boissy zu vermerken.